Andreas Mettler
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Suchmaschinen-Firlefanz

Im Arbeitszimmer
Im Arbeitszimmer

Ich habe mich nie als "Suchmaschinenoptimierer" bezeichnet. Ich bin dieser Religion nie beigetreten. Aber ein nicht unerheblicher Anteil meiner Mittel, mit denen ich meine Ravioli-Büchsen finanziere, sind Dienstleistungen zu verdanken, die Arbeitsbereiche der „Suchmaschinenoptimierung“ berühren. Im Idealfalle ist ein Suchmaschinenoptimierer ein Mensch, der sich die Richtlinien und die Praxis der Suchmaschinen anschaut, nach welchen Maßstäben gute Website vorne in den Suchergebnissen platziert werden und seinen Kunden dann dabei hilft diesen Kriterien zu entsprechen. Das ist keine aufregende Arbeit von der man nachts träumen sollte, aber im Endeeffekt werden die Angebote im Web dadurch tendenziell immer ein bisschen besser. Denn, was für den menschlichen Leser gut ist, soll auch kein Schaden für die Suchmaschine sein.

Neben dem Aufbau neuer Websites (was vom Umsatz her immer eher eine untergeordnete Rolle gespielt hat) lassen sich die von mir erdachten Dienstleistungen in zwei Aufgabengebiete aufteilen:

1. Contentaufbau
2. Vernetzung von Websites

Damit eine Website von den Suchmaschinen verstanden werden kann, braucht sie Textinhalte. Und da es den Suchmaschinen zunehmend besser gelingt, Internetinhalte semantisch zu erfassen, genügt es schon lange nicht mehr, Schlüsselbegriffe zu zählen und diese dann aneinander zu hängen. Eine Website sollte schon inhaltlich etwas zu erzählen wissen. Auf der Seite online-texter.net stelle ich meinen Schreibservice ganz persönlich vor.

Eine Website sollte auch gut mit anderen Inhalten im Web verlinkt sein. Ein von mir beworbener Schwerpunkt ist in diesem Zusammenhang der Basis-Linkaufbau über Internetverzeichnisse. Dieser kann einen guten Beitrag dazu leisten, die Vernetzung von Internetprojekten zu stärken, man sollte sich aber nicht ausschließlich auf diesen Weg verlassen. Je nach Themengebiet und Konkurrenzsituation ist es mittlerweile ohnehin sinnvoll, alle Register des Internetmarketings zu ziehen vom Social-Media Marketing bis zur Pressearbeit. Ein Teil dieser Herausforderungen kann durch meine Angebote abgedeckt werden, manches habe ich nie anbieten wollen.

Man braucht sich nicht dafür zu schämen, ein Parasit am Gesäß von Google zu sein, es soll am Ende meiner Tage aber auch nicht meinen Grabstein zieren. Und so versuche ich zunehmend, auch wieder Projekte umzusetzen, die etwas realere Substanz bieten und suche stets nach einer Balance aus Kreativität und Kommerz.

Und hier habe ich noch ein Hörspiel zum Thema Virtueller Firlefanz ins Mikrofon gequakt:


geschrieben von Andreas Mettler. Veröffentlicht: 22.11.2013

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